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Unser Mimpi: die süße Soße aus dem Hause Poffer

Fruchtiger Apfel, feinste Schokolade oder cremiges Karamell – unsere Träume von der perfekten süßen Soße füllen wir in Gläschen. So kann man sie am besten transportieren, verschenken, verschicken und im Anschluss genüsslich über Poffers und anderen Leckereien verteilen.

Hausgemachte Träumchen

Mimpi – das heißt auf indonesisch “Traum”. Die Kreation dieser kleinen Träume bedeutete für uns viele Stunden in der Küche, in denen wir die perfekte süße Soße zu unseren Poffers kreierten. Das behutsame Schieben am Zimtregler für den Apfelmimpi gehörte dazu oder auch die feinfühlige Dosierung von Fleur de Sel für den Karamellmimpi – und eine stetige süße Qualitätssicherung. So können wir heute mit Bestimmtheit sagen: Ein echtes Träumchen, diese Mimpis.

Süße Soße sucht Kompagnon

Kreiert haben wir sie als Begleiter zu unseren Poffers aber die sind ganz und gar nicht besitzergreifend. Glücklicherweise, denn Mimpis lassen sich als süße Soße zu vielen Gerichten bestens kombinieren. Hier kommen unsere Top 5:

Mimipi-süße-Soße

Die kleine Mimpi-Familie: unsere hausgemachte süße Soße gibt es in drei Variationen – Apfel, Schoko oder Karmell.

1. Karamell Mimpi auf Vanilleeis: Diese Mischung solltet ihr dringend ausprobieren – weil die cremige Konsistenz von Eis und Soße ebenso gut harmoniert wie das feine Aroma von Karamell, Fleur de Sel und Vanille.

2. Apfel Mimpi mit Reibekuchen: Apfel und Reibekuchen – ein echter Klassiker. Wir finden zu Recht.

 

3. Schoko Mimpi auf Brot: Es mag gesündere Frühstücks-Kreationen geben aber wenige, die glücklicher machen.

4. Mimpi mit Pfannkuchen: Zu den großen Brüdern der Poffers passen alle unsere Mimpis gleichermaßen – je nach Gusto.

5. Mimpi mit Nichts: Gläschen öffnen, Löffel rein und genießen – was für echte Puristen.

Die Mimpis für zu Hause gibt es bei uns am Verkaufswagen oder in unserem Online-Shop.

Augen auf für Spezial Mimpis

Trotzdem wir mit unserer kleinen Mimpi-Famile sehr glücklich sind – manchmal packt uns die Experimenterilaune. Dann geht’s los – ab in die Küche und wir beginnen zu mischen, zu träumen, zu rühren und zu kosten – bis am Ende ein neuer kleiner Soßen-Traum herauskommt. So zum Beispiel unsere Tonkasoße. Die gibt es dann exklusiv bei uns am Stand – vorbeischauen lohnt sich.

Die Geschichte einer Backmischung

Was macht unsere Poffers zu Poffers? Das Geheimnis liegt in der Teigmischung – und zum guten Teil an der Wahl des richtigen Buchweizens. Aber was ist eigentlich Buchweizen? Das war eine der ersten Fragen, die wir uns stellten, als wir in der Küche standen und mit unserer Poffertjes-Produktion loslegen wollten. Vom Namen Poffers, einer fahrbaren Backstube und einem eigenen Online-Shop, in dem wir unsere Poffers-Backmischung verkaufen, waren wir damals noch weit entfernt.

Damals ging es um die Basics, wie man so schön sagt. Und – dem Internet sei Dank – gab es genug Rezeptideen. Nur waren die natürlich – na sagen wir mal – nicht ganz eindeutig. Frei nach dem Motto “Probieren geht über Studieren” verwandelten wir unsere Küche also zeitweise in eine Versuchs-Backstube.

Poffers-Teig

Bis wir die perfekte Poffers-Teigmischung kreiert hatten, haben wir sehr viel experimentiert.

Buchweizen ist nicht gleich Buchweizen

Eine umfangreiche Forschungsphase widmeten wir dem Thema Buchweizen, einem Gewächs mit Überraschungseffekten. Bereits mit seinem Namen und seiner botanischen Zugehörigkeit stiftet er Verwirrung: Er nennt sich Weizen, ist aber kein Getreide, verleiht den Poffers einen nussigen Geschmack und ist doch keine Nuss. Im Internet lernten wir, dass es sich um ein Knöterichgewächs handelt und dass er somit mit Rhabarber und Sauerampfer verwandt ist – mit deren säuerlichem Geschmack er jedoch so gar nichts zu tun hat. Wie gesagt, ein überraschendes Gewächs, dieser Buchweizen. Und diese Eigenschaft bringt er mit in die Backstube. Es ist bemerkenswert, wie sich das Backergebnis unterscheidet, wenn man an der Buchweizen-Schraube dreht. Das haben wir bis zur schlussendlichen Perfektion getan.

Sieben mal Buchweizen sieben

Es hat gedauert, bis wir das richtige Buchweizenmehl bei einer Mühle in der Region gefunden haben. Bis dahin probierten wir gefühlt jedes Buchweizenmehl, das man in den umliegenden Supermärkten bekommen kann, aus. Feststellung: Es gibt unterschiedliche Arten von Buchweizen. Manchmal ist das Mehl recht hell, dann wieder sehr dunkel. Das verleiht dann den Poffers eine Farbe, als wären sie zu lange gebacken worden. Auch die Körnung des Mehls spielt eine wichtige Rolle. Zu grob soll das Buchweizenmehl nicht sein, wenn man sich wie wir einen fluffigen Poffer wünscht. Heute sorgt der Profi von der Mühle dafür – auf dem Weg dahin siebten wir in unserer Küchen-Backstube viele Kilogramm Buchweizenmehl selbst.

Poffers-Backmischung

Den Buchweizen in unserer Backmischung beziehen wir von einer Mühle aus der Region.

Zutaten auf dem Prüfstand

Doch nicht nur die Buchweizen-Frage wollte geklärt werden. Zusätzlich experimentierten wir mit Backpulver, Natron, frischer Hefe und trockener Hefe, bis wir selbst vollständig zufrieden mit unserer Kreation waren. Das Ergebnis unserer Versuchsreihe könnt ihr bei uns am Stand oder mit einer unserer Backmischungen probieren.